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Sonntag, Oktober 2, 2022

EIN SCHRECKLICHER MORD AN EINEM ÄLTEREN MITGLIED DER AHMADIYYA MUSLIM COMMUNITY IN PESHAWAR, PAKISTAN

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Die Notlage der Amharen in Äthiopien wurde bei den Vereinten Nationen angesprochen

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Am 30. Juni 2022 führte der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen in Genf einen interaktiven Dialog über das mündliche Briefing der Internationalen Kommission von Menschenrechtsexperten zu Äthiopien. Frau Kaari Betty Murungi, Vorsitzende der UN-Menschenrechtsexpertenkommission für Äthiopien, stellte den Arbeitsfortschritt der Kommission zur Menschenrechtssituation in Äthiopien vor.

Gewalttätige Missachtung der Gräber von Ahmadiyya-Muslimen im Distrikt Hafizabad in Pakistan

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Es ist ekelerregend, die Welt wissen zu lassen, dass die Regierung und die Polizei in Pakistan zu so erniedrigenden Handlungen wie der Entweihung der Gräber von Ahmadi-Muslimen herabgestiegen sind. Die von der Regierung geförderte Verfolgung von Ahmadis ist weit verbreitet und das Leben der Ahmadis wird zur Hölle gemacht, indem ihnen all ihre grundlegenden Bürger- und Menschenrechte verweigert werden. Die Regierung würde Ahmadis auch nach ihrer Beerdigung nicht allein lassen.

Weltgipfel gegen Organraub: Ein Alarm für die Menschheit

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Mehr als 35 internationale Experten werden die missbräuchliche Praxis aus medizinischer, juristischer, politischer, Nachrichtenmedien-, Zivilgesellschafts- und politischer Perspektive diskutieren, um die Auswirkungen der Gräueltaten des erzwungenen Organraubs auf die Menschheit zu erörtern. Die Organisatoren der Veranstaltung geben außerdem den Start einer Erklärung bekannt, die am Ende des Weltgipfels der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Die Weltgemeinschaft wäre schockiert, wenn sie von der Ermordung eines anderen unschuldigen Ahmadi, Mahboob Khan, der in Peshawar, Pakistan, wegen seines Glaubens und Glaubens brutal ermordet wurde. Ahmadis werden ständig in verschiedenen Städten Pakistans und in jüngster Zeit in Peshawar angegriffen, während die pakistanische Regierung es wiederholt versäumt hat, die Gewalt gegen die Mitglieder der Ahmadiyya-Gemeinde zu schützen und zu stoppen.

Mehboob Khan, 82 Jahre alt und Mitglied der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde, wurde am 8. November 2020 in Peshawar getötet. Er war Beamter im Ruhestand des öffentlichen Gesundheitswesens. Er war auf dem Heimweg, nachdem er seine Tochter besucht hatte, als unbekannte Angreifer auf ihn schossen, während er an der Haltestelle auf einen Bus wartete. Er wurde aus nächster Nähe erschossen, nahe an seinem Kopf, was ihn sofort tötete. Als Mitglied der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde sah sich Mehboob Khan wegen seines Glaubens Verfolgung und Bedrohungen seines Lebens ausgesetzt.

Dies ist der vierte Mord an einem Ahmadi in Peshawar in den letzten Monaten. Mehrere Regierungen und NGOs haben solche Morde verurteilt und gefordert, dass die pakistanische Regierung entschlossen gegen solche abscheulichen Gewalttaten vorgeht, die das direkte Ergebnis des anhaltenden religiösen Hasses sind, den die Kleriker gegen die Ahmadis in Pakistan verbreiten. Als Folge dieses Hasses und gezielter Angriffe leben Ahmadis in Pakistan in einem bedrohlichen Gefühl der Unsicherheit und Angst. Solche Tötungen sind eindeutig ein Beweis dafür, dass die Regierung und die Strafverfolgungsbehörden weniger besorgt sind und absichtlich ignorieren, um das Leben und das Eigentum von Ahmadis zu schützen und zu schützen.

Hasskampagnen gegen Ahmadis in den letzten Monaten nehmen zu. Die pakistanische Regierung hat gegenüber der Notlage der Mitglieder der Ahmadiyya-Gemeinde ein Auge zugedrückt und es versäumt, gegen die Hintermänner solcher Hasskampagnen vorzugehen.

Trotz der wiederholten Rhetorik der pakistanischen Regierung, Ahmadis seien frei und würden nicht verfolgt, ist nichts weiter von der Wahrheit entfernt. Pakistan ist nicht in der Lage, Ahmadis, die Bürger Pakistans sind, zu schützen und zu schützen. Die Beweise sind zwingend, überwältigend und unbestreitbar. Die pakistanische Regierung muss sich zusammenschließen, um die Sicherheit und den Schutz aller ihrer Bürger zu gewährleisten.

Web: www.hrcommittee.org – Adresse: International Human Rights Committee – 22 Deer Park Rd, London, SW19 3TL

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