1.7 C
Brüssel
Montag, Dezember 5, 2022

Barbiturate sind nach der heiligen Barbara benannt – durch die Geschichte der Medizin hindurch

HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Die in den Artikeln wiedergegebenen Informationen und Meinungen sind die derjenigen, die sie angeben, und es liegt in ihrer eigenen Verantwortung. Die Veröffentlichung in der European Times bedeutet nicht automatisch die Billigung der Meinung, sondern das Recht, sie zu äußern.

Gaston de Persigny
Gaston de Persigny
Gaston de Persigny - Reporter bei The European Times News

Mehr vom Autor

Der Volksgeschichte nach feierten Adolf von Bayer und seine Kollegen die Entdeckung der Barbitursäure in einer Taverne, in der die Garnison der Stadt St. Varvara – Schutzpatronin der Artilleristen – feierte. Einer der Kanoniere in der Taverne taufte die neue Substanz und kombinierte Varvara mit Harnstoff. Einer anderen Legende nach synthetisierte Bayer Barbitursäure aus dem Urin einer Münchner Kellnerin namens Barbara.

Das erste Barbiturat wurde Veronal genannt, weil Verona einer der friedlichsten und verschlafensten Orte war.

Der primäre Wirkmechanismus von Barbituraten ist die Hemmung des zentralen Nervensystems. Es verursacht eine Depression des zentralen Nervensystems. Dies wird durch die Stimulierung des hemmenden Neurotransmittersystems im Gehirn erreicht, das als γ-Aminobuttersäure (GABA)-System bezeichnet wird.

Die heilige Barbara, auch bekannt als die Große Märtyrerin Barbara, war eine frühchristliche griechische Märtyrerin, die Mitte des dritten Jahrhunderts in Heliopolis, Phönizien, geboren wurde.

Barbara war die Tochter eines reichen Heiden namens Dioscorus. Nach dem Tod von Barbaras Mutter widmete Dioscorus sein Leben seiner einzigen Tochter.

Barbara war dafür bekannt, sehr schön zu sein. Um sie zu „beschützen“, schirmte Dioscorus sie vor der Welt ab, indem er sie hoch oben in einem Turm einsperrte. Er erlaubte nur ihren heidnischen Lehrern, sie zu sehen.

Barbara verbrachte ihre Tage damit, auf die Hügel zu blicken und alle Schöpfungen Gottes zu bewundern. Sie dachte oft über die „Erste Ursache und Schöpferin einer so harmonischen und herrlichen Welt“ nach. Sie erkannte bald, dass die Götzen, die ihr Vater und ihre Lehrer verehrten, nicht von Gott geschaffen waren.

Barbara wurde heimlich Christin und widmete ihr Leben der Erkenntnis des wahren Gottes und seiner Bekanntmachung mit anderen. Sie hat sich ganz dem Herrn hingegeben und sich für ein Leben in geweihter Jungfräulichkeit entschieden.

Als Barbara älter wurde, begann ihr Vater Dioscorus, ihr Männer zur Ehe vorzustellen. Sie lehnte sie alle ab und warnte ihren Vater, dass seine Beharrlichkeit ihrer Beziehung für immer schaden könnte.

Dioscorus erlaubte Barbara, ihren Turm zu verlassen, in der Hoffnung, dass etwas Freiheit ihre Einstellung ändern würde. Barbara nutzte diese Gelegenheit, um andere Christen zu treffen. Sie lehrten sie über den Herrn Jesus, die Heilige Dreifaltigkeit und die Kirche. Ein als Kaufmann verkleideter Priester aus Alexandria taufte Barbara in Christus und seine Kirche ein.

- Werbung -
- Werbung -
- Werbung - spot_img

Muss lesen

Neueste Artikel