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Sonntag Februar 5, 2023

Kinder aus Nordmazedonien und Bulgarien trafen in Sofia Zar Simeon von Sachsen-Coburg

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Petar Gramatikow
Petar Gramatikowhttps://www.europeantimes.news
Dr. Petar Gramatikov ist Chefredakteur und Direktor der European Times. Er ist Mitglied der Union der bulgarischen Reporter. Dr. Gramatikov verfügt über mehr als 20 Jahre akademische Erfahrung an verschiedenen Hochschulen in Bulgarien. Er untersuchte auch Vorlesungen zu theoretischen Problemen der Anwendung des Völkerrechts im Religionsrecht, wobei ein besonderer Fokus auf die rechtlichen Rahmenbedingungen der Neuen Religionsbewegungen, die Religionsfreiheit und Selbstbestimmung sowie die Staat-Kirchen-Beziehungen für plurale gelegt wurde -ethnische Staaten. Neben seiner beruflichen und akademischen Erfahrung verfügt Dr. Gramatikov über mehr als 10 Jahre Medienerfahrung, wo er als Redakteur der vierteljährlichen Tourismuszeitschrift „Club Orpheus“ – „ORPHEUS CLUB Wellness“ PLC, Plovdiv; Berater und Autor religiöser Vorträge für die Fachrubrik für Gehörlose des bulgarischen Nationalfernsehens und akkreditierte Journalistin der öffentlichen Zeitung „Help the Needy“ des Büros der Vereinten Nationen in Genf, Schweiz.

Kinder aus Nordmazedonien und Bulgarien trafen sich letzte Woche mit Simeon von Sachsen-Coburg-Gotha im Vrana-Palast, teilt die Stiftung „Bulgarisches Gedächtnis“ mit.

Der Besuch der Kinder war Teil ihres 5-tägigen Aufenthalts in Koprivshtitsa und Sofia.

Der letzte König von Bulgarien gratulierte den Kindern und wünschte ihnen, dass sie immer einig und freundlich zueinander seien. Seine Majestät Simeon von Sachsen-Coburg-Gotha erhielt außerdem ein besonderes Erinnerungsgeschenk von der Gruppe – ein Gemälde, das Architektur aus der Stadt Bitola darstellt.

Simeon II gratulierte auch den Organisatoren der Bulgarian Memory Foundation zum Start der sozialen Informationskampagne „Auf beiden Seiten der Grenze“.

Die Initiative will die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit einer engagierten Landespolitik in Richtung guter Nachbarschaft und Freundschaft lenken Bulgarien und Nordmazedonien und um zu zeigen, dass die Zeit für Diplomatie, Zusammenhalt und Freundschaft zwischen den brüderlichen Ländern im Interesse einer glänzenden Zukunft der jungen Generation im Namen der gemeinsamen Geschichte, Wurzeln und Kultur längst gekommen ist.

Nach dem Treffen mit Simeon von Sachsen-Coburg besichtigten die Jugendlichen das Schloss, die Gewächshäuser und den Park und legten am Ende ihres Besuchs im Namen der Bulgarian Memory Foundation einen Kranz am Grab von Zar Boris III Stiftung ergänzt.

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