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Montag JULI 15, 2024
InternationaleUN-Staaten empfehlen UN-Konvention zum Schutz der Menschenrechte im Alter

UN-Staaten empfehlen UN-Konvention zum Schutz der Menschenrechte im Alter

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In einem historischen und entscheidenden Schritt wurde auf der 14. Sitzung der Offenen Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen für Fragen des Alterns (OEWG) ein bahnbrechender Konsens zwischen den UN-Mitgliedsstaaten erzielt. Die wichtigste der empfohlenen Maßnahmen ist der Vorschlag für ein rechtsverbindliches Instrument – ​​eine Konvention – zur Förderung, zum Schutz und zur Gewährleistung der Anerkennung und Verwirklichung aller Menschenrechte älterer Menschen.

Eine historische und entscheidende Entwicklung ereignete sich während der 14. Sitzung der Offenen Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen für das Altern (OEWG), bei der ein bahnbrechender Konsens zwischen den UN-Mitgliedsstaaten erzielt wurde. Einer der wichtigsten Vorschläge war die Idee eines rechtsverbindlichen Instruments, genauer gesagt einer Konvention, die darauf abzielt, die Anerkennung und Erfüllung aller Menschenrechte für ältere Menschen zu befürworten, zu schützen und sicherzustellen.

Die positiven Ergebnisse dieser Sitzung ernteten begeistertes Lob von AGE Plattform Europa, ein prominenter Unterstützer der Rechte älterer Menschen. Der Vorschlag für eine UN-Konvention stellt einen wichtigen Meilenstein in den weltweiten Bemühungen dar, die Würde und Rechte älterer Menschen zu schützen.

Die portugiesische Botschafterin Ana Paula Zacarias, die eine zentrale Rolle bei der Ausarbeitung dieser Empfehlungen spielte, unterstrich die Dringlichkeit dieses Vorhabens mit der Aussage: „Es ist an der Zeit, dass wir uns darauf einigen, bei den Vereinten Nationen Verhandlungen über ein neues international verbindliches Instrument aufzunehmen, um die Menschenrechte aller älteren Menschen zu wahren und zu fördern.“

Fortschritt aufzeichnen

Die Entscheidung, eine UN-Konvention vorzuschlagen, stellt einen wichtigen Wendepunkt dar und erteilt dem OEWG-Vorsitzenden die Befugnis, diese Empfehlungen dem UN-Generalversammlung für weitere Diskussionen über die Intensivierung der weltweiten Bemühungen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte älterer Menschen.
Interessenvertretung, die einen Unterschied macht;

Die engagierte Lobbyarbeit der AGE-Plattform Europahat in Zusammenarbeit mit der Globalen Allianz für die Rechte älterer Menschen und nationalen Menschenrechtsinstitutionen eine Schlüsselrolle dabei gespielt, Unterstützung zu gewinnen, den Stimmen älterer Menschen Gehör zu verschaffen und auf globaler Ebene auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen.

Dr. Heidrun Mollenkopf, Präsidentin der AGE-Plattform Europabetonte, wie wichtig es sei, dass die Menschenrechte universell seien, indem er erklärte: „Menschenrechte sind nicht an das Alter gebunden und sollten das ganze Leben lang gewährleistet sein.“ Die Bemühungen um einen neuen UN-Vertrag zielen darauf ab, bestehende Schutzlücken zu schließen und sicherzustellen, dass ältere Menschen die gleichen Rechte und den gleichen Respekt erhalten wie andere Altersgruppen.

Den Weg in die Zukunft planen

Während die Bemühungen um einen neuen UN-Vertrag voranschreiten, ist es für die EU und seine Mitgliedsländer, ihren Verpflichtungen nachzukommen und Empfehlungen in die Tat umzusetzen. Die in naher Zukunft erwartete Verabschiedung einer neuen Resolution der Generalversammlung unterstreicht die Notwendigkeit konkreter Schritte bei der Ausarbeitung eines umfassenden UN-Vertrags.

Werde Partner

Einzelpersonen, kann den Anruf unterstützen für gleiche Rechte im Alter, indem sie ihre Regierungen ermutigen, den UN-Vertrag aktiv zu unterstützen und indem sie Petitionen unterzeichnen Wir setzen uns für die Rechte älterer Menschen ein. Das gemeinsame Bemühen, diesen Vertrag zu verwirklichen, ist ein wichtiger Schritt hin zu einer inklusiveren und gerechteren Zukunft für ältere Menschen weltweit.

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