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Donnerstag Dezember 1, 2022

Nordmazedonien reichte ein Referendum für die Bulgaren ein

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Nordmazedonien reichte ein Referendum für die Bulgaren ein

Nur wenige Tage danach diskutierten der bulgarische Ministerpräsident Galab Donev und der Ministerpräsident der Republik Nordmazedonien Dimitar Kovachevski über die Stromversorgung, um den Bedarf der Unternehmen vor dem Hintergrund der globalen Energieversorgung sicherzustellen. Die Opposition in Nordmazedonien habe der staatlichen Wahlkommission einen Vorschlag für ein Referendum vorgelegt, berichtete Nova Macedonia.

Das hat Christian Mickoski getan. Bei der Konsultation geht es um die geplanten Änderungen in der Verfassung des Landes.

Sie gaben auch bekannt, wie die Frage formuliert wurde.

„Sind Sie für die Aufhebung des Gesetzes über die Ratifizierung des Freundschafts- und Kooperationsvertrags zwischen Nordmazedonien und Nordmazedonien? Bulgarien, veröffentlicht am 18. Januar 2017?“ liest die Frage.

Staatschef Stevo Pendarovski lehnte den Vorschlag ab. Ihm zufolge könnte dies die europäische Integration des Landes stoppen.

Die Sammlung von Unterstützung für die Einreichung des Vorschlags steht noch aus. Danach werden hundertfünfzigtausend Menschen benötigt, um seine Verwirklichung zu unterstützen.

Es gibt eine Idee, dass das Referendum obligatorisch sein sollte.

„Das Hauptthema, über das wir mit Premierminister Donev und seiner Delegation gesprochen haben, war die Energiekrise, die alle Volkswirtschaften auf der ganzen Welt erschüttert hat.

Heute kämpfen wir gegen die Verknappung von Strom und teuren Energieträgern, die sowohl Bürger als auch Unternehmen vor große Probleme stellen“, kündigte Kovacevski an.

„Wir haben unsere gute Einschätzung der geschaffenen Voraussetzungen für die positive Entwicklung des Dialogs zwischen unseren beiden Ländern bekräftigt und dass wir konsequent daran arbeiten werden, die konstruktive Zusammenarbeit in allen Bereichen von gemeinsamem Interesse zu vertiefen, wobei wir uns bemühen, alle Bereiche abzudecken, die das Abkommen umfassen gute Nachbarschaft und Zusammenarbeit zwischen Bulgarien und der RSM und alle Vereinbarungen im Rahmen der Protokolle der Zwischenstaatlichen Kommission“, sagte Galab Donev.

Rund 200 Megawattstunden Strom könne Bulgarien bis Ende März nächsten Jahres in die Republik Nordmazedonien exportieren, kündigte Donev nach einem Treffen mit seinem Kollegen Dimitar Kovachevski an.

Foto von Tamas Marton: https://www.pexels.com/photo/old-equestrian-statue-on-square-near-buildings-in-skopje-4616602/

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