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Donnerstag, Oktober 6, 2022

Vegane Mutter verhungert ihr Kind

HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Die in den Artikeln wiedergegebenen Informationen und Meinungen sind die derjenigen, die sie angeben, und es liegt in ihrer eigenen Verantwortung. Die Veröffentlichung in der European Times bedeutet nicht automatisch die Billigung der Meinung, sondern das Recht, sie zu äußern.

Gaston de Persigny
Gaston de Persigny
Gaston de Persigny - Reporter bei The European Times News

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Eine vegane Mutter aus Florida wurde für schuldig befunden, ihren 18 Monate alten Sohn getötet zu haben, nachdem sie ihn nur mit rohem Obst und Gemüse gefüttert hatte.

Der 39-jährigen Sheila O’Leary droht lebenslange Haft, nachdem eine Jury sie am Mittwoch des Mordes an ihrem Kleinkind Ezra O’Leary im Jahr 2019 für schuldig befunden hatte, berichtete die New York Post.

Im September 2019, eine Woche bevor das Schlimmste passierte, aß Ezra nichts, hörte nicht auf zu weinen und schlief praktisch nicht. Seine Mutter suchte jedoch keine Hilfe. Und als sie es endlich tat, war dem kleinen Jungen kalt und er atmete nicht. Der kleine Junge wog nur 7 Kilogramm – das sind sieben Kilogramm weniger als der Durchschnitt.

Sheila und ihr Ehemann Ryan O’Leary sagten der Polizei, dass Ezra eine streng vegane Ernährung befolgte, aber auch noch gestillt wurde.

Eine Autopsie ergab, dass der kleine Junge an den Folgen einer Unterernährung starb.

Die Staatsanwaltschaft beschuldigte die Mutter, ihren Sohn nicht angemessen medizinisch versorgt zu haben, als sie feststellte, dass er krank war.

„Sie entschied sich, seine Schreie zu ignorieren. Sie brauchte keine Waage, um zu sehen, dass ihr Kind nur noch Haut und Knochen war. Sie hat etwas Unmenschliches getan“, sagte die stellvertretende Staatsanwältin Sarah Miller während der Schlussplädoyers.

Das Paar hat drei weitere Kinder: 11, 5 und 3 Jahre alt. Ihr Zustand ist nach Angaben der Mediziner ebenfalls ernst. Das Gericht befand Sheila in sechs Anklagepunkten für schuldig, wofür ihr eine lebenslange Haft drohte. Ihr Mann wartet immer noch auf den Prozess.

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